Dieses Besteck mit seinem traditionellen, spatenförmigen Griff verfügt über die
klassischen Menü- und Tafelgrößen. Es stand 1920 erstmals im Katalog der
Manufaktur August Wellner und Söhne. Der Betrieb aus dem sächsischen
Erzgebirge war damals einer der größten Besteckfabrikanten Europas. Die Firma
expandierte und eröffnete 1920 eine Manufaktur bei Florenz; neben Padua und
Vicenza ein Zentrum der italienischen Silberschmiede. Dort werden die
versilberten Teile von Firenze heute von den wellnerschen Nachfahren zum Teilnoch auf den historischen Stanzen "re-ediert".
Das Besteck besteht mit Ausnahme der Klingen aus Alpaka, einer Legierung aus
Kupfer, Zink und Nickel mit Feinsilberbeschichtung. Die handgeschliffenen
Messer der Lambert Kollektion werden mit einem neuartigen Zement geklebt
und sind spülmaschinenfest. Das bezieht sich auf die Reinigung in der Maschine.
Wer aber dort verschmutztes Besteck stunden- oder tagelang stehen lässt,
bevor er spült, sollte sich über negative Folgen nicht wundern. Edelstahl ist nur
"rostfrei", wenn man ihn pfleglich behandelt. Flugrost aus Leitungen oder von
Geschirrkörben sollte sofort entfernt werden. Auch Essensreste sind aggressiv,
greifen an und verfärben das Metall. Grundsätzlich gilt: Der tägliche Gebrauch
des Bestecks ist die beste Pflege.
Firenze Menübesteck, 4-teilig
versilbert, 90 g
Satz bestehend aus:
1 x Löffel
1 x Gabel
1 x Messer
1 x Kaffee-/Teelöffel
Firenze Menübesteck, 24-teilig
versilbert, 90 g
Satz bestehend aus:
6 x Löffel
6 x Gabel
6 x Messer
6 x Kaffee-/Teelöffel
Bestecktasche für 24-teiliges Besteck
Filz, dunkelrot
mit Anlaufschutz